Herzlich Willkommen auf der Seite der Freiwilligen Feuerwehr Wismar Friedenshof
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Im Ernstfall sind wir da.
Wenn es brennt, ein Hochwasser droht, ein Unfall passiert ist, oder die Katze auf dem Baum sitzt, dann sind wir zur Stelle, ihre Freiwillige Feuerwehr Wismar Friedenshof.
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Wir wurden zu einem technischen Hilfeleistungseinsatz mit einer verletzten Person und auslaufenden Betriebsstoffen alarmiert.


Feststellung vor Ort:
Das Alarmstichwort hat sich bestätigt. Es handelte sich um einen Wildunfall. Ein PKW ist mit 3 Wildschweinen kollidiert. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Die Wildschweine haben den Unfall nicht überlebt.
Die Polizei hatte die Unfallstelle schon gesichert. Wir säuberten die Unfallstelle und die verletzte Person wurde zur Kontrolle an den Rettungsdienst übergeben.

 

 

Auch uns hat jetzt die großzügige Spende der Firma LIQUI MOLY GmbH erreicht. Das Ulmer Unternehmen ist auf die Herstellung von Additiven, Schmierstoffen und Motorenölen spezialisiert.

Schnelle Fakten: Gestern bekam unser Gerätewart Sebastian Tack eine riesige Lieferung mit unzähligen Produkten von der Firma LIQUI MOLY. Der Inhalt setzt sich aus einer Vielzahl an Pflege Produkten für unsere viel beanspruchten Einsatzfahrzeuge zusammen. Bei der regelmäßigen Reinigung unserer Fahrzeuge sind diese hochwertigen Produkte nun ein zusätzliches Plus in Sachen Pflege. Im Rahmen einer Millionen Spende für Feuerwehren und Rettungsorganisationen in Deutschland bekamen auch wir einen Anteil aus dieser großzügigen Spende zur Verfügung gestellt.

Wir sagen auf diesen Wege noch einmal im Namen aller Kameradinnen und Kameraden VIELEN DANK!

 

Bei der heutigen Ausbildung haben wir drei Gruppen gebildet. Die jungen Kameraden befassten sich mit dem Thema Leitern nach der Feuerwehrdienstvorschrift 10.

 

Feuerwehrleitern können als Rettungsweg, Angriffsweg und Hilfsgerät verwendet werden.

Die erste Gruppe baute eine vierteilige Steckleiter auf, die eine Rettungshöhe bis in das 2. Obergeschoss hat.
Die zweite Gruppe beschäftigte sich mit der Schiebleiter, die eine Rettungshöhe von 12 Metern hat und bis in das 3. Obergeschoss reicht. Die erfahrenen Kameraden verfestigten ihr Wissen in der Selbstrettung. Das Selbstretten ist eine Rettungsmethode, mit der sich Feuerwehrangehörige durch Abseilen mit Feuerwehrleine und Feuerwehr-Haltegurt aus Höhen in Sicherheit bringen können.

 

 

Am 14.09.2020 haben wir nach der Corona - Zwangspause den 14- tägigen, regulären Dienst wieder aufgenommen.

Station 1 - Prüfung Atemschutzgerät
Hier wurden die Atemschutzgeräte zusammen gebaut und einer Einsatzkurzprüfung unterzogen.

Station 2 - Notfalltraining
Es erfolgte eine ausführliche Unterweisung zum Thema Atemschutznotfall in folgenden Punkten:
- erkennen kritischer Situationen
- Verhalten bei Problemen mit dem Atemschutzgerät
- umkuppeln an der Mitteldruckleitung.

Anschließend rüsteten sich die Kameraden aus. Die Ausbilder drehten bei den Kameraden abwechselnd die Geräte zu und simulierten so ein leeres Gerät. Beim nächsten Durchgang wurde dann der Umgang beim ankuppeln der Mitteldruckleitung gefestigt. Im Notfall kann man sich so bei seinem Truppmann/führer mit an seinem Pressluftatmer einkuppeln.
Wenn auch du Lust auf Feuerwehrluft hast, Einblick in unsere Arbeit gewinnen willst und einen tollen Hobby nachgehen möchtest, freuen wir uns darauf Dich beim nächsten Dienst begrüßen zu können.

 

 

Am Samstag, den 12.09.2020, fuhren wir mit einigen Kameradinnen und Kameraden zu dem Brandübungscontainer an der Kreisfeuerwehrzentrale in Warin.


Als erstes stand die Wärmegewöhnung an. Der Container wurde dafür auf bis zu 300 Grad erwärmt. Hier erlernten wir unter thermischer Belastung die Funktion der Schutzkleidung kennen. Im nächsten Durchgang wurden die im Vorfeld erlernten Löschtechniken mit dem Hohlstrahlrohr im Container geübt.


An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal bei den Trainern, die hier eine sehr gute Arbeit leisten und immer mit Tipps und Fachwissen zur Seite standen.

 

 

Auch dieses Jahr haben wir am Schwedenlauf teilgenommen. Auf Grund der Corona Pandemie und damit verbundenen Abstandsregeln fand der Lauf in etwas anderer Form statt. Jeder Läufer läuft alleine seine gewählte Streckenlänge und gibt dann die Zeiten per Laufapp an den Veranstalter Kreissportbund Nordwestmecklenburg e.V. ab. Dieser wertet die Daten dann aus und gibt die Ergebnisse dann in der Öffentlichkeit bekannt.


Das Wetter in den letzten Tagen war super und wir waren bester Lauflaune. Unsere Läufer und Läuferinnen sind alle gesund und glücklich am Ziel angekommen. Das war unsere 3. Teilnahme am Wismarer Schwedenlauf und wieder eine starke sportliche Leistung von allen. Wir hoffen das im nächsten Jahr der Lauf wieder in gewohnter Form statt findet und man zusammen mit allen anderen Sportlern als großes Team starten kann. Wir freuen uns schon auf die nächste, sportliche Herausforderung.

 

 

Viele Kameraden von uns habe ihre erste Auszahlung der Aufwandsentschädigung erhalten. Da unsere Tätigkeit ehrenamtlich ist und wir aus Überzeugung und Leidenschaft freiwillig helfen haben einige Ihre Auszahlung für gemeinnützige Zwecke gespendet. Unser Kamerad Axel Müller z.B. hat sich entschieden seine erste Auszahlung in Höhe von 300 Euro komplett an den Verein Tätowierte gegen Krebs e.V. zu spenden. Seine Lebensgefährtin hat die Summe dann noch einmal verdoppelt.
Wir finden das ist eine tolle Sache und sagen allen Spendern ein großes und herzliches DANKESCHÖN

 

Heute geben wir euch wieder einen kleinen Einblick in unsere Ausbildung, die nach Covid-19 SARS-CoV-2 Regeln immer noch im kleinen Rahmen statt finden muss.

Wir haben dieses Mal die Ausbildung in 3 Aufgaben unterteilt.

 

Die erste Aufgabe war das transportieren eines rohen Eis von einem Vekehrsleitkegel zum anderen.
Hierbei sollte das feinfühlige Arbeiten mit dem Spreizer trainiert werden. Wie auch bei Verkehrsunfällen gilt es dabei so erschütterungsfrei wie möglich zu arbeiten.

Die zweite Aufgabe bestand darin ein Feuerlöscher aus einer Tonne zu retten, ohne dabei den Boden des Kreises zu berühren. Die Tonne wurde gegen umkippen gesichert und der Feuerlöscher konnte so sicher geborgen werden.

 

In der dritten Aufgabe ging es darum, einen Behälter gefüllt mit Wasser über das Hindernis (Hebebaum) zu befördern ohne den Behälter zu tragen. Der Behälter sollte auf die andere Seite gezogen werden. Also wurde erst unterbaut um über dem Hindernis zu liegen, dann wurde mittels Hölzer eine Rutschbahn gebaut um den Behälter dann letztendlich mittels Seilwinde zu ziehen. Zusätzlich wurde der Behälter auf der anderen Seite mit der tragbaren Winde gegen umkippen gesichert.

 

Wir wurden zu einem gemeldeten Hausrauchmelder in einem Mehrfamilienhaus gerufen.

 

Feststellung vor Ort: Vor Ort bestätigte sich das Alarmstichwort.
Die Wohnung stand bei unserer Ankunft bereits in Vollbrand und das Feuer hatte sich bis zum Dachstuhl ausgebreitet. Wir nahmen zusammen mit der Berufsfeuerwehr die sofortige Evakuierung aller Hausbewohner vor und begannen umgehend mit der Brandbekämpfung. Kurze Zeit später wurden wir durch die nachgeforderten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wismar Altstadt tatkräftig mit Personal und Material unterstützt. Die Hausbewohner übergaben wir an den Rettungsdienst zur weiteren Versorgung und Betreuung. Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung medizinisch behandelt werden.
Aufgrund des massiven Brandschadens und Verunreinigung durch den Brandrauch ist der betroffene Hausaufgang vorerst nicht mehr bewohnbar.

 

 

 

Wir wurden zu einem gemeldeten Brand in einem Mehrfamilienhaus gerufen.

 

Feststellung vor Ort:
Vor Ort bestätigte sich das Alarmstichwort.

Der Hausflur war bereits stark verraucht. Das Feuer war innerhalb kurzer Zeit gelöscht und wir nahmen parallel dazu zusammen mit der Berufsfeuerwehr die Entrauchung des Hausaufganges vor und evakuierten alle Bewohner. Die Bewohner übergaben wir an den Rettungsdienst zur weiteren Versorgung und Betreuung.

Aufgrund des massiven Schadens an der Hauselektrik und des Brandrauches ist der betroffene Hausaufgang vorerst nicht mehr bewohnbar. Durch den Brand wurden glücklicherweise keine Personen verletzt.

 

Das Thema der heutigen Ausbildung war die Rettung einer eingeklemmten Person aus einem verunfallten PKW. Dabei stand die patientenschonende Rettung im Vordergrund. Wir stabilisierten das Fahrzeug durch unterbauen mit Hölzern und sicherten es dann mit dem Stabfast System gegen Erschütterungen. Die Patientenbetreuung darf bei solchen Einsätzen auf keinen Fall vernachlässigt werden und wurde ebenfalls vorgenommen. Die Rettung wurde erfolgreich durchgeführt und vorhandendes Wissen erweitert und wieder verfestigt.
Einen großen Dank an den Abschleppdienst IHPO für die zur Verfügungstellung des PKW.
Wenn auch du Lust auf Feuerwehrluft hast, Einblicke in unsere Arbeit gewinnen willst und einem tollen Hobby nachgehen möchtest, freuen wir uns darauf dich beim nächsten Dienst begrüßen zu können.